Was kostet eine Domain? Mit Beispielen erklärt!


Zwar ist das Domain Name System (DNS) – quasi das Telefonbuch des Internets – unendlich groß, doch wer möchte als Webadresse schon eine kryptische Folge von Zahlen und Buchstaben haben? Prägnante Begriffe oder Phrasen sind meist schnell vergeben und gleichsam sehr beliebt. Hinzu kommt, dass verschiedene Top-Level-Domains (TLDs), also Domain-Endungen, unterschiedliches Ansehen genießen. Das spiegelt sich ebenfalls im Preis wider. Während traditionelle Endungen wie .com oder .de zu den beliebtesten Domain-Endungen gehören, entwickeln sich neuere TLDs nur langsam.

Schließlich gibt es auch verschiedene Domain-Anbieter. Deren Preisunterschiede sind zwar in der Regel nicht eklatant, doch haben manche Händler immer wieder Sonderangebote. Zwar sollte der Preis nicht der einzige Faktor für die Wahl eines Domain-Anbieters sein, aber es lohnt sich definitiv, mehrere Anbieter zu vergleichen.

Damit Sie auch verstehen, wofür Sie eigentlich bezahlen, erklären wir kurz den Aufbau einer Domain: Jede Domain besteht aus verschiedenen Bestandteilen, die gemeinsam – technisch gesprochen – den Fully Qualified Domain Name (FQDN) ergeben. Wirft man einen Blick in die Browserzeile, fängt die Domain (von links nach rechts gelesen) hinter der Angabe zum Protokoll (meist https://) an. Dann folgen:

  • Third-Level-Domain: Subdomain; bezeichnet einen Unterbereich; für Websites meist www
  • Second-Level-Domain: Domain-Name; frei wählbar; enthält oftmals den Markennamen oder die Bezeichnung des Webprojekts
  • Top-Level-Domain: Domain-Endung; TLDs sind begrenzt; man unterscheidet zwei Arten:

Wenn Sie eine Domain kaufen, wählen Sie Top- und Second-Level-Domain. Subdomains können hingegen in der Regel frei selbst gewählt werden.



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