Click & Collect für Restaurants: 5 Tipps für die Umsetzung


Ausgedruckt in einem Glaskasten an der Hauswand oder mit Kreide auf eine Standtafel geschrieben – viele Restaurants präsentieren ihre Speisekarte, um Laufkundschaft zu gewinnen. Das funktioniert auch im Internet. Integrieren Sie eine Speisekarte auf Ihrer Website, um potenziellen Gästen Ihr Angebot näher zu bringen.

Relativ einfach ist es, die Karte als PDF-Datei einzubinden. Für die mobile Nutzung ist das jedoch nicht ideal. Um eine bessere User Experience (UX) zu gewährleisten, empfiehlt es sich, das Menü direkt in die Website zu integrieren. Noch einfacher machen Sie es Ihren Kunden, wenn Gerichte direkt von der Speisekarte in den Warenkorb gelegt und anschließend bezahlt werden können. Wichtig: Kontrollieren Sie vor dem Upload oder Livegang die Karte noch einmal auf korrekte Rechtschreibung.

Einfachheit und Übersichtlichkeit sind wichtig. Deshalb sollte die Speisekarte gut strukturiert sein. Nigiri, Maki, Inside Out – Überschriften zu verschiedenen Kategorien oder Spezialitäten helfen dabei, den Überblick zu behalten und führen Hungrige durch das Menü. Sie nutzen lokale Produkte oder kooperieren mit einem Biobauern? An entsprechender Stelle können Sie auf der Speisekarte darauf hinweisen.

Das Erste, was einem Besucher Ihrer Website ins Auge fallen wird, sind die Bilder. Deshalb sollten Sie sowohl das Lokal selbst als auch die Gerichte im besten Licht darstellen. Gerade bei Fotos von Lebensmitteln ist das aber gar nicht so einfach. Auf dem Bild sehen sie oft nicht so überzeugend aus wie auf dem Teller. Fotografen, die sich auf Produktfotografie für Restaurants spezialisiert haben, können dabei helfen, die Speisen perfekt zu inszenieren. Sie besitzen entsprechendes Equipment und Fachwissen.



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