Was ist Haskell? Die Programmiersprache im Check


Es kostet eine Menge Arbeit, Zeit und Geld, große Software program-Projekte zu entwickeln und zu pflegen. Funktionale Programmiersprachen wie Haskell können hierbei für Entlastung sorgen. Dabei weiß Haskell insbesondere mit folgenden Vorzügen zu überzeugen:

  • Die Produktivität der Entwickler lässt sich signifikant steigern.
  • Der Code von Haskell-Software program ist kurz, übersichtlich und leicht zu warten.
  • Haskell-Anwendungen sind weniger fehleranfällig und bieten eine hohe Zuverlässigkeit.
  • Die „semantische“ Lücke zwischen Programmierer und der Sprache ist minimal.

Haskell ist somit als Programmiersprache für ein großes Spektrum an Anwendungen geeignet. Insbesondere für Programme, die ein hohes Maß an Modifizierbarkeit und Wartungsfreundlichkeit bieten sollen, ist die funktionale Sprache prädestiniert. Auch bei der Ausarbeitung von Spezifikationen bzw. Prototypen, die tatsächlich ausgeführt und somit getestet und debuggt werden können, kommen die Stärken von Haskell zum Tragen.

Vor allem in Branchen, in denen die genaue Abbildung mathematischer Algorithmen erforderlich ist, fällt die Wahl der Programmiersprache nicht selten auf Haskell. Typische Beispiele sind Anwendungen zur Netzwerksicherheit, Spezifikations-Frameworks für eingebettete Systeme oder Programme zur Modellierung komplexer mathematischer Berechnungen.



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