GitLab vs. GitHub: Gemeinsamkeiten und Unterschiede


Als großer Vorteil von GitLab galt lange Zeit, dass beliebig viele kostenfreie Repositories für Nutzer zur Verfügung standen. Hier hat GitHub nachgezogen und bietet dieses Feature inzwischen ebenfalls an. Dennoch gibt es bei GitHub immer noch mehr Beschränkungen in der kostenfreien Version.

Geschützte Branches, also Entwicklungszweige, auf die nur ausgewählte Nutzer Zugriff haben, lassen sich beispielsweise sowohl in GitLab als auch in GitHub nutzen – bei GitHub allerdings nur in öffentlichen Repositories, während diese Funktion in GitLab auch bei privaten Repositories zur Verfügung steht. Noch gravierender ist die Einschränkung von maximal drei Entwicklern pro privatem Repository in GitHub. Wer in größeren Teams zusammenarbeiten möchte, muss auf das Abo umsteigen und die Enterprise-Version nutzen.

Generell bietet GitHub etwas weniger Nutzerrechte: Eine nach verschiedenen Rollen gegliederte Rechteverwaltung ist in GitHub nur im kostenpflichtigen Team-Abo möglich, während diese Option in GitLab zum Standard gehört. Außerdem bietet GitLab eine Container-Registry, in der Nutzer die mit den CI-Tools erstellten Docker-Images hinterlegen und als Teil des GitLab-Repositorys verwalten können.



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