TMP-Dateien: Was ist eine temporäre Datei?


Temporäre Dateien werden automatisch von Computerprogrammen oder dem Betriebssystem erstellt. Sie existieren allerdings nur, solange sie gebraucht werden. Nach dem Schließen des Programms bzw. dem Herunterfahren des Systems werden in der Regel sämtliche verwendeten TMP-Dateien wieder gelöscht. Dateien dieser Art erkennen Sie an der Formatendung .tmp.

Öffnen Sie zum Beispiel ein Word-Dokument und tippen etwas in dieses Dokument, entsteht automatisch eine solche vorübergehende Datei, in der Ihr Text zwischengespeichert wird. Das geschieht allerdings im Unsichtbaren, sodass Sie als Nutzer für gewöhnlich nichts von dieser Sicherheitskopie mitbekommen. Wenn Sie nun Ihr Dokument manuell speichern und das Programm schließen, wird in diesem Moment auch die nicht länger benötigte temporäre Datei gelöscht.

Allerdings kommt es immer wieder vor, dass einige dieser Dateien nicht automatisch gelöscht werden, was prinzipiell kein Problem darstellt. Doch so können sich über die Zeit eine ganze Menge temporäre Dateien ansammeln, die nicht nur Speicherplatz belegen, sondern auch zu Leistungsproblemen führen können. Damit das nicht geschieht, können Sie überflüssige TMP-Dateien manuell löschen und den PC auf diese Weise reinigen.



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