Supply-Chain-Management (SCM) | Definition, Bedeutung und Erklärung


Um SCM erfolgreich im E-Commerce anzuwenden, müssen Sie auf einige wichtige Faktoren achten.

Personalplanung und digitale Infrastruktur: Um zuverlässige Lieferketten zu garantieren, ist es wichtig, ein flexibles Netzwerk aus Herstellern und Lieferanten aufzubauen, die mit den Anforderungen eines wachsenden Unternehmens mithalten. Bei internationalem Handel ist es von großer Bedeutung, sich mit Experten auszutauschen, die bei Vertrags-, Währungs- und Zollfragen beraten können.

Warenverfügbarkeit und Lieferzeiten: Die Erwartungshaltung von Kunden ist angesichts einer Konkurrenz wie Amazon Prime sehr hoch. Kurze Lieferzeiten, günstige Preise und gute Qualität sind für die meisten Verbraucher kaufentscheidend. Nur durch eine effektive Logistikkette, vorausschauendes Bestandsmanagement und strukturelle Anpassungsfähigkeit durch different Subunternehmen ist konkurrenzfähiges Agieren möglich.

Überbestände reduzieren: Um Altbestand und somit unnötige Kosten zu verringern, sind Überbestände zu vermeiden und Lagerbestände dem Warenbedarf anzupassen. Die Auswertung von Kundendaten und eine Übersicht über die Kapazitäten eigener Lager, Hersteller und Lieferanten ermöglichen ein flexibles Navigieren auf dem E-Commerce-Markt.

Retouren managen: Vor allem im Onlinehandel erwarten Kunden eine problemlose Retourenabwicklung. Günstige Konditionen mit den eigenen Lieferanten in Sachen Retouren ist daher für eine Stability zwischen Minusgeschäft und gutem Kundenservice besonders wichtig.



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