OpenShift vs. Kubernetes – Vergleich der Container-Verwaltung


Genau so wenig, wie es ein einziges Kubernetes gibt, ist auch nicht nur ein OpenShift verfügbar. Red Hat, die Firma hinter OpenShift, stellt verschiedene Produkte zur Verfügung – und hier besteht bereits der erste große Unterschied: OpenShift ist ein kostenpflichtiges Produkt. Das bedeutet aber auch, dass man professionelle Unterstützung erwarten darf. Während man sich bei Kubernetes auf die freiwillige Hilfe von Experten aus der Community verlassen muss, bietet Red Hat garantierten Support.

Die Auslieferung als fertiges Produkt bringt nicht nur Komfort, sondern auch besonders viel Sicherheit. Da das System in sich geschlossen ist und von den Experten von Red Hat konfiguriert wird, kann man von hohen Sicherheitsstandards ausgehen. Wenn man Kubernetes dagegen selbst konfiguriert, ist man auch selbst für alle Sicherungsmechanismen verantwortlich.

Mit OpenShift Origin hat aber auch Red Hat eine kostenlose Open-Source-Lösung im Angebot. Die restlichen Angebote sind als Plattform-as-a-Service verfügbar. Die von Red Hat angebotenen Pakete unterscheiden sich zwar in Details, prinzipiell handelt es sich aber um gehostete Varianten. Der Anbieter stellt also die benötigte Hardware- und Software-Konfiguration bereit. Über das Internet kann man dann auf die sichere Testumgebung mit Container-Technologie zugreifen. Ein eigener Server ist nicht notwendig.

Allen Produkten gemein ist, dass Sie auf Kubernetes aufbauen. Bei OpenShift entscheiden Sie sich also für eine Kubernetes-Distribution mit zusätzlichem Service. Statt K8s also selbst einstellen zu müssen, mietet man mit OpenShift eine fertige Umgebung, die sofort für Entwicklung, Testing und Deployment eingesetzt werden kann.



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